Die Beckenbodentherapie

Was ist Beckenbodentherapie?

Die Beckenbodentherapie findet als Einzelbehandlung statt und ist individuell auf Ihre Symptomatik zugeschnitten. Grundlage für die Therapie ist eine ausführliche Anamnese und Befunderhebung, die in diskreter und privater Atmosphäre stattfindet. Je nach Befund verläuft die Therapie unterschiedlich.


Wie ist der Ablauf einer Beckenbodentherapie?

Nach der Anamnese wird ein Befund erhoben. Das bedeutet, dass ich Ihren individuellen Ist-Zustand aufnehme.
Auf Wunsch und nur mit Ihrem Einverständnis biete ich nach einer detaillierten Aufklärung auch einen Sicht- und Tastbefund Ihres Beckenbodens an. Dieser ähnelt einer gynäkologischen Untersuchung, mit dem Unterschied, dass ich Ihre Beckenbodenmuskulatur selektiv und behutsam auf Kraft, Ausdauer und Spannungszustand tasten kann. Diese Form der Untersuchung findet in der Regel in der zweiten Therapiesitzung statt.
Auf Basis des Befundes (unabhängig davon, ob Sie sich für oder gegen einen Tastbefund entscheiden) werden die Therapieziele besprochen und anatomische Hintergründe erläutert.
Sie werden lernen, wie Sie Ihren Beckenboden bewusst wahrnehmen und ansteuern können. Je nach Therapieziel und individueller Situation bekommen Sie Techniken und Strategien gezeigt, die Sie zu Hause und im Alltag umsetzen können.


Wann ist Beckenbodentherapie sinnvoll?

  • Präventiv vor der Geburt
  • Nach der Geburt (Wochenbett, Rückbildungsphase)
  • Präventiv vor einer OP
  • Bei Inkontinenz (Blase / Darm)
  • Bei Blasenschwäche
  • Bei Geburtsverletzungen (Dammriss, Scheidenriss, …)
  • Bei sexuellen Beschwerden (z.B. Schmerzen bei Geschlechtsverkehr, …)
  • U.v.m.

Wie wird die Beckenbodentherapie bei TummyTalk abgerechnet?

Beckenbodentherapie gilt als Heilmittel und ist somit rezeptpflichtig. Um Sie umfassend, einfühlsam und professionell betreuen zu können ist Zeit jedoch ein wichtiger Faktor, weshalb ich mich bewusst gegen den 20-Minuten-Takt der gesetzlichen Krankenkassen entschieden habe. Unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat Versichert sind, wird für die Therapie ein Privatrezept benötigt.

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